"Wir lernen uns selbst wahrzunehmen, indem uns jemand anderes wahrnimmt, wir lernen uns zu fühlen, weil jemand anderes uns fühlt."


Wenn du etwas verändern könntest, was wäre das?
Wie fühlt sich das in deinem Körper an, wenn du dich das sagen hörst?
Wann sind die Momente, in denen du dich sicher fühlst?
Was bemerkst du grade?
Wofür hättest du gern Unterstützung?

Im besten Fall lernen wir als Kinder mit Erregung und Stress umzugehen. Indem sich unsere Eltern auf uns einstimmen, uns wahrnehmen, uns in unserem Erleben wertschätzen, regulieren sie uns von außen. Nach und nach lernt unser noch ungeformtes Nervensystem sich selbst zu regulieren.

Es gibt verschiedenste Gründe und Umstände, warum es unseren Eltern nicht möglich war uns zu regulieren. So kann es sein, dass wir schon als Säuglinge oder Kinder in Spannungszuständen hängen geblieben sind. Als Erwachsene erleben wir zunehmend Ängste, depressive Zustände, Bluthochdruck, Schlafstörungen, körperliche Symptomatiken. Wir kompensieren diese Zustände mit Arbeit, Essen, Fernsehen etc. und brennen dabei langsam aus.

Auch traumatische Erfahrung im erwachsenen Alter, wie ein plötzlicher Unfall, oder eine schwere Operation, können das Nervensystem in seiner Selbstregulationsfähigkeit durcheinander bringen.

Durch geleitete Wahrnehmung und achtsames Spüren kann im Körper blockierte Stressenergie gelöst werden. Wir lernen uns dabei selbst wieder besser wahrzunehmen und zu fühlen. Ein weicher und flexibler werdendes Nervensystem schenkt uns sukzessiv das Gefühl leichter mit den alltäglichen Belastungen umgehen zu können.

Das Ziel ist nicht immer „gut drauf“ zu sein, sondern eine gute Selbstregulation zu erlernen.
Gern unterstütze ich Sie darin.


Nicole Duwe

.achtsames Spüren.





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